Was ist ein CMS?

Sie kennen sicher noch diese „handgemachten“ Internetseiten wie man sie Anfang der 2000er Jahre hatte. Diese Designs sehen aus heutiger Perspektive sehr alt und verstaubt aus. Wir bieten Ihnen nun eine frische Alternative an: ein Content Management System (CMS). Mit System kann unabhängig von Zeit und Ort, über jeden Internetzugang mit dem System gearbeitet werden. So können Sie Inhalte und Grafiken weltweit, unkompliziert und schnell, zielgruppengerecht, in das Content Management System einfügen. So können Sie Informationen schnell und effektiv verarbeiten und einem breiten Publikum zur Verfügung stellen. Zu den bekanntesten Open-Source-CMS-Programmen gehören:
  • Joomla
  • Drupal
  • TYPO3
  • WordPress

Das CMS erledigt die Arbeit für Sie

Mit dem CMS-Editor können Inhalte, wie in einem Textverarbeitungsprogramm eingegeben, verändert und formatiert werden. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig und durch die intuitive Benutzeroberfläche einfach zu bedienen. So lässt sich die Schrift „Fett“, „Kursiv“ und „Unterstrichen“ darstellen. Sogar Aufzählungszeichen können angezeigt werden. Die Integration von Multimedia Elementen erfolgt ganz simpel.

Einfache Rechtevergabe aufgrund von Benutzernamen und Passwort

Aufgrund von Benutzernamen und Passwörtern können Sie Ihren Mitarbeitern, Kunden und Partnern unterschiedliche Rechte zuweisen. Was darf mein Mitarbeiter sehen? Auf welche Bereiche der Dashboards hat er Zugriff? Wo darf er keine Einblicke bekommen? All, das können Sie mit der Rechtevergabe ganz einfach steuern, wenn Sie der Administrator sind. Ihre Kunden und Partner können aktiv in die Seite integriert werden indem Ihnen Rechte für bestimmte Bereiche oder Seiten zugewiesen werden. Auf diese Weise werden Informationen aus allen Teilen eines Unternehmens sicher und auf schnellstem Wege dargestellt – grafisch attraktiv und Zielgruppen gerecht.

Die Sicherheit im Auge behalten bei der Nutzung eines CMS

Ein wichtiger Punkt, der von vielen Unternehmen bei der Einführung eines CMS nicht bedacht wird, ist die Frage nach der Sicherheit: Da heutzutage viele Seiten über kostenlose oder Open-Source-CMS aufgebaut werden, liegt die Konzentration der Hacker auf darin die Sicherheitssysteme zu überlisten . Betreiber einer Homepage sollten also auf zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zurückgreifen.

Was kostet ein Content-Management-System?

Ein CMS Programm kostet nichts, aber es muss mit eventuell Anschaffungskosten gerechnet werden: Plugins, Hostinggebühren und wiederkehrende Instandhaltungskosten dazu. Da die Betreuung der Seite auch kostspielig sein kann, empfehlen wir einen IT-Dienstleister zu beauftragen für die laufende Betreuung. Neben vielen kostenpflichtigen sogenannten proprietären CMS gibt eine Vielzahl an kostenlosen Open-Source-CMS. Die bekanntesten sind WordPress, Joomla, Drupal und Typo3.

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