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  • folder Webdesign

 

Falls Sie Ihre Internetseite mit WordPress erstellen wollen, ist dies bereits eine gute Entscheidung. Dazu beglückwünschen wir Sie und hoffen, dass Sie damit Erfolg haben werden. WordPress ist ein Open-Source CMS, das unserer Meinung nach am besten dazu geeignet ist, eine gute und stabile Internetseite zu kreieren. In letzter Zeit haben uns viele Menschen gefragt, worin der Unterschied zwischen „WordPress.org” und WordPress.com” bestehe. Darum soll es in diesem Blog Text gehen 

Der Anteil der Internetnutzer, die WordPress verwenden, ist sehr hoch. 38% aller Internetseiten basieren auf WordPress. Damit ist es das am häufigsten verwendete System, um Internetseiten zu erstellen. Das zeigt, wie beliebt es ist. 

Wo liegt der Unterschied?



Beide Website-Formen bieten grundsätzlich das Gleiche an: ein Content-Management-System. Ein CMS ist eine Software, mit der Sie Inhalte für Ihre Website – wie Texte, Fotos und weitere Medien – verwalten und ins Internet hochladen können. 

Auf WordPress.com müssen Sie keinen eigenen Webspace oder eine Domain kaufen. Jeder Nutzer, der sich auf WordPress.com registriert, bekommt automatisch eine Subdomain für die eigene Web-Präsenz (in der Form wunschname.wordpress.com) und drei Gigabyte Webspace zur Verfügung gestellt (z.B. zum Upload von Fotos, Videos oder Audiodateien). Eine vorherige Installation von WordPress auf dem lokalen Rechner ist nicht notwendig, Sie können nach der Anmeldung sofort loslegen und mit der Einrichtung Ihrer Web-Präsenz beginnen. Wenn Sie lediglich einen Blog betreiben wollen, ist WordPress.com definitiv eine gute Option. 

Falls Sie mit Ihrer Internet-Präsenz allerdings Geld verdienen wollen, raten wir Ihnen zu WordPress.org. Hier ist der Aufwand ein wenig größer. Zuerst müssen Sie eine Domain mit Webspace kaufen. Dafür gibt es bei verschiedenen Anbietern wie Strato oder Domainfactory günstige Tarife. Viele Hosting-Anbieter sind bereits auf WordPress-Nutzer vorbereitet und bieten eine einfache Ein-Klick-Installation für WordPress an. So müssen Sie WordPress nicht selbst mit einem komplizierten FTP-Upload-Programm auf Ihrem Webspace hochladen. 

Bei WordPress.com gibt es keine Plugins. Dabei handelt es sich um, kleinere Programme, die auf Ihrer Seite Erweiterungen oder Features ermöglichen. Es gibt ca. 250 Themes, die Sie über den Admin-Bereich auswählen können. Dazu kommen einige Premium-Themes. Dies ist eine Einschränkung, da Sie nicht jedes Themes sondern nur eine bestimmte Anzahl, frei verwenden können. 

Bei WordPress.org hingegen haben Sie eine sehr große Auswahl von Themes. Es gibt eine große Auswahl von Business-, Portfolio-, Event- sowie Video-Themes usw. 

Sicherheit und Updates?



Bei der kostenlosen Variante von WordPress.com müssen Sie sich vor eventuellen Hacks und Sicherheitslücken nicht selbst schützen. WordPress.com übernimt das für Sie. Wenn Sie stattdessen eine selbst gehostete Internetseite betreiben, sollten Sie ein Plugin installieren, das Sie vor Hack-Angriffen und Sicherheitslücken schützt. Bei einer selbst gehosteten Seite sollten Sie regelmäßig Ihre Plugins und auch Ihre Themes im Auge behalten: Sind neue Updates verfügbar? Bei einer WordPress.com Webseite hat man dieses Problem wiederum nicht, da alle Themes automatisch upgedatet werden und somit immer auf dem neusten Stand und sicher sind. 

Die Kosten im Vergleich



Eine WordPress.com Seite ist natürlich besser, um Ihren Geldbeutel zu schonen, da die Grund-Features wie Domain und Webspace komplett kostenlos sind. Zusätzliche Features und Add-ons sind bei WordPress.com allerdings ebenfalls kostenpflichtig. 

Hier eine Tabelle um die Unterschiede besser zu erkennen.  

                                                                          WordPress.com                                  WordPress.org

Domain 0,20 US-Dollar/Jahr ca. 5-20 Euro/Jahr
Webspace 3GB Kostenlos 10GB ca. 10€/Monat
Theme-Anpassungen 30 US-Dollar/Jahr kostenlos

Werbefrei

 

30 US-Dollar/Jahr kostenlos
Plugins nicht verfügbar kostenlos

 

Fazit:



Falls Sie WordPress erst einmal kennenlernen oder mit einem Blog starten möchten, ist WordPress.com die bessere Option. Auch wenn Sie sich technisch nicht gut auskennen, können Sie ohne große Webdesign-Kenntnisse alles in Ruhe ausprobieren. 

Falls Sie aber keine Scheu vor dem technischen Aufwand haben, sollten Sie sich lieber für WordPress.vom  entscheiden. Mit einer selbst-gehosteten Seite können Sie Ihre Homepage durch nützliche Plugins erweitern und verbessern. Für ein Unternehmen ist dies auf jeden Fall ein Muss!

Falls Sie bei der Auswahl Hilfe benötigen, nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf. Wir helfen Ihnen gerne weiter.